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Indikation: Baclofen wird angewendet zur Behandlung von Spastizitäten der Skelettmuskulatur bei Multipler Sklerose, Rückenmarkserkrankungen oder -verletzungen sowie Spastizitäten zerebralen Ursprungs.
Wirkung: Baclofen ist ein Agonist an GABAB-Rezeptoren im Rückenmark und wirkt als zentrales Muskelrelaxans. Im Rückenmark verstärkt es die präsynaptische Hemmung.
Nebenwirkungen: Sehr häufig (≥ 1/10) sind Übelkeit, Schläfrigkeit, Sedation. Häufig (≥ 1/100 bis < 1/10) sind Depression, Euphorie, Halluzinationen, Albträume, Verwirrtheit, Müdigkeit, Tremor, Ataxie, Kopfschmerzen, Schwindel, Schlafstörungen, Ermüdung, Atemdepression, Nystagmus, Akkommodationsstörungen, Sehstörungen, Palpitationen, abnehmende Herzleistung, Hypotonie, Würgen, Erbrechen, Mundtrockenheit, Diarrhö, Obstipation, Magen-Darm-Störungen, Brechreiz, Exantheme, Hyperhidrosis, Muskelschwäche, Muskelschmerzen, Blasenentleerungsstörungen (häufiges Wasserlassen, Bettnässen, Harnzwang)
Aktivität | aktiver Wirkstoff/Metabolit |
ATC-Code | M03BX01 |