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Copanlisib

Indikation: Copanlisib ist zugelassen zur Folgebehandlung von Pat. mit einem Rückfall des follikulären Lymphoms.

Wirkmechanismus: Copanlisib hemmt die PI3K-α und PI3K-δ Form der Phosphatidylinositol-3-kinase (PI3K), wodurch das Wachstum des Lymphoms gehemmt wird. PI3K-α und PI3K-δ sind Folge aktivierender Mutationen im PIK3CA-Gen, das bei verschiedenen Krebserkrankungen häufig in mutiertem Zustand gefunden wurde. Die dadurch hervorgerufenen Veränderungen u. a. in der Domäne p110δ führen zu Enzymkonformationsänderungen, die zu konstitutiver Enzymaktivität führen, eine Aktivierung die ohne Mutation beim Wildtyp für einen geordneten Ablauf des regulären Zellwachstums sorgt.

Nebenwirkungen: Häufige schwere UAWs laut EMA traten bei 26% der Pat. auf, es waren in den Studien Pneumonien (8%), Pneumonitiden (5%) und Hyperglykämie (5%). UAWs geringerer Schwere (≥20%) waren Hyperglykämie, Durchfall, Schwäche, Hochdruck, Neutropenie, Schwindel, Infekte der unteren Atemwege und Thrombozytopenie.
Nach schneller FDA-Erstzulassung 9/2017 wurde die Zulassung laut EMA-Angabe am 7.2.2025 wegen zu geringer Wirksamkeit zurückgenommen.

Aktivität nicht klassifiziert

Handelsnamen


Pharmakologie

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