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Axitinib wird zur Behandlung des fortgeschrittenen Nierenzellkarzinoms nach Therapieversagen unter Sunitinib oder einem Zytokin eingesetzt. Axitinib hemmt die Kinase der vaskulären endothelialen Wachstumsfaktor-Rezeptoren, die für die Blutgefäßbildung und damit Versorgung von Krebsherden mit Nährstoffen wichtig sind.
Die häufigsten (≥ 20 %) nach Behandlung mit Axitinib beobachteten Nebenwirkungen waren verminderter Appetit, Übelkeit, Erbrechen, Gewichtsabnahme, Diarrhö, Obstipation, Hypertonie, Hypothyreose, Müdigkeit, Dysphonie, Husten, Hand-Fuß-Syndrom, Hämorrhagie, Proteinurie.
Axitinib kann mit oder ohne Nahrung eingenommen werden.
Nach 2x5 mg /Tag betrugen Cmax und die AUC im Mittel 27,8 ng/ml bzw. 265 ngxh/ml.
Aktivität | aktiver Wirkstoff/Metabolit |