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Indikation: Zugelassen ist Ciclosporin (Cyclosporin) oral zur Prophylaxe einer Abstoßung allogener Organtransplantate, zur Prophylaxe einer Abstoßung allogener Knochenmark- und Stammzelltransplantate, zur Prophylaxe oder Behandlung eines Graft-versus-Host-Disease (GvHD) sowie als Mittel der Reserve gegen endogene Uveitis, beim nephrotischen Syndrom und bei schweren Verlaufsformen der rheumatoiden Arthritis, Psoriasis und atopischen Dermatitis.
Wirkmechanismus: Ciclosporin, ein zyklisches Peptid, wird isoliert aus Schlauchpilzen. Es ist als Calcineurin-Inhibitor ein starkes Immunsuppressivum, das die Aktivierung und Vermehrung von Lymphozyten spezifisch und reversibel hemmt.
Nebenwirkungen: Häufig (≥ 1/100 bis < 1/10) bis sehr häufig (≥ 1/10) sind Leukopenie, Hyperlipidämie, Hyperglykämie, Hyperurikämie, Hyperkaliämie, Hypomagnesiämie, Tremor, Kopfschmerzen, Konvulsionen, Parästhesie, Hypertonie, gastrointestinale Störungen, anomale Leberfunktion, Nierenfunktionsstörung, Fieber, Müdigkeit, Myalgie, Muskelkrämpfe.
| Aktivität | aktiver Wirkstoff/Metabolit |
| Synonyme | Cyclosporin A |
| ATC-Codes | L04AD01, S01XA18 |
| DrugBank | DB00091 |
| CAS | 59865-13-3 |
| PubChem | 5284373 |